Mensch-Tier-Begegnungen, die bewegen
In unserer schnelllebigen Welt sind echte Begegnungen selten geworden. Umso kraftvoller sind die Momente, in denen ein Hund mit ruhigem Blick, weichem Fell und offener Seele das Herz eines Menschen erreicht. Tiergestützte Intervention bietet genau solche Erlebnisse – voller Wärme, Würde und Wunder.
Ich habe meine Hündin und mich zu einem systhemisch, therapeutischen Begleit-Hunde-Team ausbilden lassen. Zusammen mit Eyvi, einer sanften Black and Tan Coonhound-Dame begleite ich ältere Menschen in Pflegeeinrichtungen, Menschen mit Demenz, Kinder in Kindergärten und Förderschulen sowie therapiebedürftige Menschen, die emotionale, soziale oder kognitive Unterstützung brauchen.
Unsere tiergestützte Arbeit basiert auf den Vorgaben des Tierschutzgesetzes (TierSchG). Die offizielle Erlaubnis nach § 11 TierSchG wurde uns nach sorgfältiger Prüfung durch das zuständige Veterinäramt erteilt. So stellen wir sicher, dass das Wohl von Eyvi jederzeit gewahrt bleibt – fachlich geprüft und gesetzlich abgesichert.
Was ist Tiergestützte Intervention
Tiergestützte Intervention ist der Oberbegriff für eine Methode, bei der speziell ausgebildete Mensch-Hunde-Teams das Wohlempfinden, die Kommunikation, die Motorik und die Emotionalität von Menschen fördern.
Die Arbeit mit Eyvi und mir als systhemisch-therapeutisches Begleithunde-Team berührt tief durch echte Nähe, durch Kommunikation über Körpersprache und durch das bedingungslose Wesen des Tieres.
Für Kinder in KiTa, Schule & pädagogischen Wohneinrichtungen
Vertrauen, Spiel und soziale Entwicklung
Kinder, insbesondere jene mit besonderem Förderbedarf, ADHS, autistischen Zügen oder emotionalen Belastungen, finden in einem Therapie-Begleithund oft einen Freund, dem sie sich öffnen können.
In unseren tiergestützten Einheiten erleben Kinder, was es bedeutet, achtsam zu sein, Verantwortung zu übernehmen und Gefühle zu regulieren und auszudrücken. Der Hund ist dabei nicht Mittel zum Zweck, sondern echter Partner – mit einem Herz, das auf kindliche Echtheit reagiert.
Spiele, gemeinsames Bürsten, Leckerli geben, kleine Übungen – all das stärkt Selbstwert, Konzentration und die soziale Bindungsfähigkeit.
Ein Herz für Kinder
Spiele, gemeinsames Bürsten, Leckerli geben, kleine Übungen – all das stärkt Selbstwert, Konzentration und die soziale Bindungsfähigkeit und hilft Gefühle zu regulieren und auszudrücken.
Sicherheit, Hygiene und Qualität – bei uns selbstverständlich
Unsere Einsätze sind sorgfältig vorbereitet. Mit einem umfassenden Hygiene- und Qualitätskonzept, regelmäßigen Gesundheitschecks für Eyvi und einer Ausbildung nach den Standards der ISAAT (International Society for Animal Assisted Therapy) stehen wir für verantwortungsvolle und geschützte tiergestützte Arbeit.
Als zertifiziertes Team arbeiten wir nach klar definierten Richtlinien und Qualitätsstandards.
Dazu gehören:
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Ein umfassender Hygieneplan nach Infektionsschutzgesetz
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Tierärztliche Kontrollen, Impfungen & Parasitenprophylaxe
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Keine Einsätze bei bekannten Allergien, Infektionen oder immunschwachen Personen
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Dokumentation jedes Besuchs
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Achtung des Tierschutzes – Eyvi wird nie überfordert
Diese Struktur schafft Sicherheit – für Bewohner, Kinder, Angehörige, Pflegekräfte und nicht zuletzt für Eyvi selbst.
Natur erleben – auch das kann Therapie sein
Neben der tiergestützten Arbeit biete ich – auf Wunsch – Einheiten mit Wildkräutern und Naturerfahrungen an. Ob beim Riechen von Minze, dem Tasten weicher Blätter oder dem gemeinsamen Spaziergang durch den Garten: Natur heilt. Natur erdet. Natur schenkt.
Diese Impulse lassen sich wunderbar mit Eyvis Besuch kombinieren und fördern Achtsamkeit, Sinneswahrnehmung und ein Gefühl von Verbundenheit. Kraut & Hund die Basis für eine perfekte Intervention.
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